Mein Gott

February 18, 2008

Da will man mal pünktlich beim BK anrufen und was ist ich verquatsche mich. Ganz klasse. Dann ruf ich morgen in der Pause da an. Basta.

Aber das Gespräch war toll. Ich hätte nie damit gerechnet. )

Und jetzt habe ich nach langem hin und her wahrscheinlich ein Treffen mit ihm ) Ui ) Nein, ich bin nicht verliebt ;) Ich mag ihn nur auf die ein oder andere Weise. )) Wie sich das anhört.

Naja.

Ich werd zum Grufti oder sowas *g*

Trage komplett schwarz heute. Aber nicht weil ich ‘nem besch… -eidenem Trend hinterher renne, sonder weil es mir gefällt )

Das wars dann erstmal )

Ach nee.

Happy Birthday to Grandpa )


Freeze Mutherf***er

February 16, 2008

via el commandante


Blick aus meinem Dachfenster …………

February 2, 2008

und ich sah das: SCHNEE !!

Schnee 2008

Wird aber bei +6Grad wohl nicht lange so aussehen


Interessante Blogposts am 04. Januar

January 4, 2008

Leider bin ich im Moment sehr beschäftigt, deshalb dieses mal nur eine interessante Links auf der Blogospähre:

In der nächsten Zeit wird es wieder mehr Posts geben.. versprochen!


Meine Buecherliste zum Vietnamkrieg

January 3, 2008

Dieser Eintrag wird fuer die meisten meiner Leser sicher nicht interessant sein. Aber angeregt durch die derzeitige Diskussion mit meinem Blogfreund huenten habe ich mich entschlossen, meine Literaturliste online zu stellen, damit fuer diejenigen, die sich fuer dieses Thema interessieren auch nachvollziehbar ist, woher ich meine Informationen und Kenntnisse bekommen habe.

Ich verzichte dabei ganz bewusst auf die in Vietnam selbst zu diesem Thema erschienen Buecher, da es nur sehr wenige in englischer und so gut wie gar keine in deutscher Uebersetzung gibt. Ich verzichte auch auf die Werke meines Lieblingsautoren Harry Thuerk, der es in unnachahmlicher Art und Weise verstand, historisch belegte Tatsachen und Personen mit fiktiven Geschichten zu verbinden.

Vietnamesische Geschichte allgemein Von den Anfaengen bis zur Gegenwart

- Lê Thành Khôi 3000 Jahre Vietnam, Kindler Verlag Muenchen 1969
- Jean Chesneaux Geschichte Vietnams, Ruetten und Loening Berlin 1963
- Jean Chesneaux Vietnam – Geschichte und Ideologie des Widerstandes, Europaeische Verlagsanstalt Frankfurt/Main 1967
- Guenther Giesenfeld Land der Reisfelder, Pahl Rugenstein Verlag Koeln 1988

Thema Vietnamkrieg

1. In der DDR erschienene Buecher
- Heynowski & Scheumann Piloten im Pyjama, Verlag der Nation Berlin 1968
- Heynowsky & Scheumann Phoenix – Inside CIA, Verlag der Nation Berlin 1982
- Heynowsky & Scheumann Die Teufelsinsel, Verlag der Nation Berlin 1977
- Heynowsky & Scheumann Briefe an die Exzellenz, Verlag Volk und Welt 1977

2. In der BRD vor 1990 erschienene Buecher (nur noch antiquarisch erhaeltlich)
- Gerard Le Quang Giap – General der Revolution, Limes Verlag Wiesbaden 1973
- David Halberstam Vietnam oder wird der Dschungel entlaubt?, Rowohlt Taschenbuch Verlag 1965
- Holmes Brown und Don Luce Die politischen Gefangenen Saigons, Carl Hanser Verlag Muenchen 1973
- Neil Sheehan (Herausgeber) Die Pentagon Papiere Einzige vollstaendige Ausgabe der von der New York Times veroeffentlichten Geheimpapiere und Kommentare, Droemersche Verlagsanstalt Muenchen 1971
- Georg W. Alsheimer Vietnamesische Lehrjahre – Sechs Jahre als deutscher Arzt in Vietnam, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1968
- Susan Sheehan Die nicht gefragt werden. Menschen in Vietnam, Clausen Verlag 1968
- Homer E Dowdy Tal der brennenden Sonne Vom unheilvollen Wirken der Kirche in den Bergen Vietnams, R. Brockhaus Verlag Wuppertal 1966
- William Shawcross Schattenkrieg – Kissinger, Nixon und die Zerstoeurung Kambodschas, Verlag Ullstein GmbH 1980
- Harrison E. Salisbury Hinter den feindlichen Linien – Ein Amerikaner in Hanoi, S. Fischer Verlag GmbH Frankfurt am Main 1967
- Juergen Horlemann / Peter Gaeng Vietnam – Genesis eines Konflikts, Suhrkamp Verlag Frankfurt Main 1973
- Mary McCarthy Vietnam Report, Droemer Knaur Muenchen 1967
- Mary McCarthy Hanoi 1968, Droemer Knaur Muenchen 1968
- Hans Ulrich Luther Der Vietnamkonflikt – Darstellung und Dokumentation, Landeszentrale fuer Politische Bildung Berlin (West) 1969
- Kuno Knoebl Victor Charlie:Viet Cong – Der unheimliche Feind, Wilhelm Heyne Verlag Muenchen 1967
- Daniel Ellsberg Ich erklaere den Krieg, Carl Hanser Verlag Muenchen 1973

3. In der BRD nach 1990 erschienene Buecher (noch im Handel)
- Marc Frey Die Geschichte des Vietnamkrieges, C.H.Beck Verlag 1999
- Rolf Steininger Vietnamkrieg, Fischer Taschenbuch Frankfurt am Main 2004
- Wolfgang Schneider Apokalypse Vietnam, Rowohlt Taschenbuch Verlag 2001
- Jonathan Neale Der Amerikanische Krieg Vietnam 1960-1975, Atlantik Verlag 2004
- Peter Jaeggi Als mein Kind geboren wurde, war ich sehr traurig Spaetfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg, Lenos Verlag
- Robert S. McNamara Vietnam – Das Trauma einer Weltmacht, Spiegel-Buchverlag 1996
- Irene und Gerhard Feldbauer Sieg in Saigon, Pahl-Rugenstein Verlag 2005
- Denise Chong Das Maedchen hinter dem Foto Die Geschichte der Kim Phuc, Bastei Luebbe Verlag Bergisch Gladbach 2002
- Bernd Greiner Krieg ohne Fronten – Die USA in Vietnam, Hamburger Edition 2007

4. Englischsprachige Buecher
- Marilyn Young The Vietnam Wars 1945-1990, Harper Collins Publishers New York 1991
- Gabriel Kolko Anatomy of a War Vietnam, the United States and the modern historical experience, The New Press New York 1994
- Frank Snepp Decent Intervall – An Insiders Account of Saigons Indecent End told by the CIA` s Chief Strategy Analyst in Vietnam, University Press of Kansas 2002
- Nguyễn Cao Kỳ How we lost the Vietnam War, Cooper Square Press 2002
- Nguyễn Cao Kỳ Buddhas Child – My Fight To Save Vietnam, St. Martins Griffin 2003
- Bùi Tín Following Ho Chi Minh The Memoirs of a North Vietnamese Colonel, Hurst & Co. London 1995
- Michael Sallah & Mitch Weiss Tigerforce The Shocking True Story Of American Soldiers Out Of Control In Vietnam, Hodder &Stoughton London 2006
- Douglas Pike Viet Cong, The M.I.T. Press Massachusetts 1967

Vietnam nach der Befreiung 1975

- Eberhard Panitz Gesichter Vietnams, Militaerverlag der DDR 1979
- Peter Krebs Die Kinder von Vietnam, Hoffmann und Campe 1984
- Cordt Schnibben Saigon Export – Vietnams Comeback, Goldmann Verlag 1991
- Boerries Gallasch (Hrsg.) Ho-Tschi-Minh-Stadt – Die Stunde Null, Rowohlt Verlag Hamburg 1975
- Michael Sontheimer Im Schatten des Friedens, Rotbuch Verlag Berlin (West)1989
- Doan Van Toai Der vietnamesische Gulag, Kiepenheuer&Witsch 1979
- Mary Gardner Boatpeople, W. W. Norton & Company 1995
- Mary Terrell Cargill and Jade Quang Huynh Voices of Vietnamese Boatpeople, Mc Farland & Company 2000

Weitere Informationen und kurze Inhaltsangaben zu den meisten dieser Buecher erhaltet ihr in der Buecher-Theke Vietnam meines Blogfreundes vietnaminfo. Dort finden sich noch viele weitere deutschsprachige Veroeffentlichungen zu meiner Wahlheimat.

Viele Gruesse
Cathrin


inlimbo buddelt wieder aus … und trifft picasso

January 2, 2008

auch heute kommen wieder ein paar meiner uraltmalschätze, oder besser übungen meiner autodidakten sturm- und drangperiode ans blog-tageslicht. sehr schulend und auch interessant fand ich das abzeichnen von wassergläsern, da sich die reflektionen dort als besonders kontrast- und abwechslungsreich erwiesen. oft versuchte ich auch, während der armee-mal- und zeichenphase das einfangen der ähnlichkeit berühmter personen in den griff zu bekommen. ein beispiel ist unten zu sehen, als motiv wurde ein zeitungsbild der noch jungen claudia cardinale genommen. schwierig war am anfang zumeist der grössenunterschied zwischen motiv (ca 5×7,5 cm) und zeichnung (meist A4).
viel spass beim kurzweilig überfliegen der mittlerweile ca 21 jahre alten zeichnungen.
wie immer, anklicken vergrössert!

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…und nun zeige ich kurz noch einen der grossen, welcher meine mal- und zeichenfreude mit verursachte, einen, der mich mit seiner liebe zum malen ansteckte, vor vielen jahren:

pablo picasso, schaut nur diese freude und leichtigkeit im tun.

kopfzeile
lyrikmalenmusiksinnenfotoskunstart_igostig


Noch mehr Erinnerungen

December 28, 2007

09.01.2007: ein Anruf: Hier ist jemand, der dich sehr sehr liebt und das noch jahrzehnte lang

Das ist sooo schön, ich bekomme Gänsehaut…

10.01.2007: Liebeserklärungen über SMS: I: Ich liebe dich, wann wollen wir uns sehen, fühlen, spüren und geniessen? 17.52

I:Ich liebe dich, weil ich mit dir über alles reden kann, du so verständnisvoll bist, weil ich mit dir so schön kuscheln kann, das tut so unbeschreiblich gut… 22.36

S:Ich liebe dich mehr als du mich…mit dir kann ich auch anders reden als mit F. Du bist eine Frau, die im Leben steht, ich liebe dich. Andere, die wissen, wie du wirklich bist, würden sich nach dir reissen, du bist so, wie ich mir eine Frau immer gewünscht habe. 22.42

S: F. ist jetzt da, ich kann nicht schlafen, weil ich nur an dich denken muss, ich will das Kind. 23.11

11.01.2007: Wir treffen uns um 18.00 in L und treiben es im Bad
megahammermäßig wie noch nie.
I: Vor 1 Jahr habe ich noch nicht daran geglaubt, dass ich einmal deinen Schwanz in meinem Mund haben werde. Es war heute der hammerharte Sex, der blanke Wahnsinn. 21.57
S:Ja, so ändern sich die Zeiten, ich liebe dich mehr, als ich je eine Frau geliebt habe. 22.00

12.01.2007: I:Es ist 4.49 Uhr und ich kann nicht schlafen. Ich denke an dich und an unseren sex.

13.01.2007: Wir verbringen 1 Stunde in L.
Wir telefonieren auf der Rückfahrt. “Wir wollen noch viele Jahre so verbringen wie im letzten Jahr. 2007 wird noch besser. Ich möchte noch ganz ganz viel mit dir erleben und mit dir unternehmen und viel mit dir lachen.”
“Wir machen einen Ehevertrag, in dem wir festlegen, 2 x Sex pro Woche ist Pflicht”DD-/
“Es muss erstmal eine Ehe geben”

14.01.2007: Wir telefonieren abends eine Stunde lang. M. liegt nebenan im Wohnzimmer.
Der Blumenstrauß von meinem Schatz zu meinem Geburtstag hat sich bis heute gehalten(3 Wochen).

15.01.2007: “Ich freue mich so, dass ich dich, anast., gefunden habe.”

16.01.2007: 6.30 Sex vor der Arbeit in L.
Um neun ruft mich S. im Büro an, wir reden über sex. (Das kann ich nur, wenn ich allein bin.)

18.01.2007: Wir trinken vor der Arbeit Kaffee zusammen im Supermarkt.

S: Ich freue mich auf ein langes Wochenende…ich will dich, ich liebe dich: 21.43

19.01.2007: Unzählige Telefonate. Wir machen den Plan fürs Wochenende. Ich mache Vorschläge, sende sms: “Heisse Lady macht´s dir mit dem M…
Ruf an: 017xxxxxxxxx

Die Gerbera, welche am 03.Jan. an meiner Frontscheibe war, sieht immer noch frisch aus.

Ich liege im Bett, M. neben mir. S. ruft an und sagt: Ich liebe dich.


Tagesplanung

December 28, 2007

Also, wie ihr seht, bin ich nicht bei der Arbeit. Das liegt an meiner Faulheit und der Tatsache, das immer noch gewaltig ekeliges Schleimzeugs aus meiner Nase kommt. Egal, ob mit echtem oder eingebildetem ekeligen Geruch ekelig ist es so oder so. Also werde ich heute wenigstens ein Fenster von innen putzen (bzw die Nikotinschicht abkratzen) und zum Sport gehen und das reicht dann auch, finde ich.


Verschwinde, damit ich lebe!

December 24, 2007

Folgenden Text habe ich gepostet, um mit einer komplizierten Liebesgeschichte abzuschließen:

Es gibt Tage an denen man sich wünscht, man würde neu geboren. Es gibt Tage, die einen verrückt machen, depressiv, unsicher und ängstlich stimmen. Es gibt viele Auslöser für solche Gefühlszustände. Am schlimmsten jedoch wird es dann, wenn diese Tage kein Ende nehmen. Zumindest, kein absehbares Ende. Man weiss dass morgen, sobald man aufwacht, die Welt um einem herum nicht besser sein wird. Man wird wieder in den Sog gezogen, der aus Langeweile besteht. Zu dem sich Einsamkeit, Perspektivlosigkeit und letzten Endes schwere Traurigkeit hinzumischen. Der Tag wird nicht mehr gelebt, er wird einfach nur beobachtet, gehasst, während man sich von den Stunden und Minuten, den wechselnden Tageslichtern gequält fühlt. Man schaut zurück. Man schaut nur zurück und vergisst die Gedanken an den besseren Morgen, an eine bessere Zukunft. Man sieht nur das Vergangene. Das Vergangene, das einem so weh tat. Das einem eines Tages das Herz zerbrechen ließ. Ganz langsam, Stück für Stück, Schlag für Schlag. Die Wärme entweicht, der Kopf wirkt leer und doch so voll. So unheilbar voll. Die Verletzung ist tief und sie schmerzt. Man kann sie nicht sehen, nein, aber sie ist da, sie ist für jeden ersichtlich und bemerkbar. Doch es genügt kein Pflaster, um die Blutung zu stoppen. Es genügen keine Tabletten, um die Schmerzen zu lindern. Es hilft keine Creme, um den Schorf zu mildern. Das Herz ist getroffen, die Seele blutet, die Gedanken färben sich trüblich und man beginnt, die Fröhlichkeit zu verlernen. Man vergisst die Perspektiven und die Hoffnungen, dass alles jemals wieder in Ordnung sein könnte.

Nichts ist in Ordnung. Was ist schon in Ordnung? Was ist in meinem Leben in Ordnung, wenn Werte wie Liebe und Zweisamkeit zerstört wurden? Was ist Liebeskummer, wenn dieser kein Ende nehmen möchte? Unendlicher Liebeskummer? Sind es selbstzerstörerische Zellen, die einem dem Lebensmut, den Glauben an die Liebe, das Fröhlichsein nehmen? Wieso ist die Liebe, die gebrochene Liebe so mächtig, dass nicht einmal ansatzweise all das, was ich habe, dagegen ankommen kann? Wieso schafft es die Liebe alles zu mobilsieren, wenn die zerbrochene Liebe alles vernichtet? Ist es eine mathematische Gleichung? Ist eine Anomalie nicht möglich? Weshalb kann mein Herz den Verlust nicht tragen? Überhaupt, wieso zerbricht mein Herz von Tag zu Tag mehr? Ich finde einfach keine Lösung. Seit Monaten finde ich sie nicht. Ich komme nicht drüber hinweg, so sehr ich mich auch bemühe. Ich steige über Gipfel, über Berge, nur um dann zu erkennen, dass der wahrhaftige Berg noch vor mir steht und mir jedes Mal die Hoffnung auf Besseres zerschlägt. Ich bemühte mich doch aber. Ich gestand meine Liebe auch nach dem Tag X, ich kämpfte wie ein Ritter, dessen Rüstung zu schwach war. Liebe kennt keine Grenzen. Sie kennt sie auch nicht, wenn das Herz nicht mehr bereit ist zu schlagen. Und es tut weh. Es tut weh weil Ich realisiere, dass meine Vorstellung, meine Wertigkeit der Liebe größer war als die deine. Ist es der Liebe nicht vermacht alles zu meistern, alles zu geben und alles zu tun? Die Liebe verkleinert jedes noch so unüberwindbare Problem. Ist es nicht so? Es ist so. Es war bei mir so. Was bedeutete dein “Ich liebe Dich!”, wenn Du es doch nicht tatest. Was bedeuteten deine Tränen, wenn sie doch nicht echt waren.

Liebte Ich dich etwa, weil Ich es konnte und Du mich, weil Du es musstest? Ist es diese Antwort, die die Lösung ist? Manchmal ist die Lösung viel einfacher als man denkt. Manchmal ist die Wahrheit viel simpler, viel absehbarer. Dreht sich alles nur um den Sex? Dreht sich alles nur darum, um anderen den Kopf zu verdrehen? Es ging dir darum. Die eigene Bestätigung man sei attraktiv und begehrenswert für andere. Sie bedeutete dir mehr als meine Liebe? Ja, sie tat es. Tatsächlich. Ich will nicht wissen, ob dich nun, nach dem Tag X, wieder andere begehren. Ob Du dich anderen begehrbach machst. Wieso erzählst Du mir davon? Reicht es dir nicht, mein Herz einmal zerbrochen zu haben? Reicht es dir denn nicht, dass ein Mensch den wertvollen Glauben an die Liebe verloren hat? Verletzt dich das nicht, lässt es dich nicht darüber nachdenken, dass Du Falsches tust, schlecht handelst? Wieso gehst Du mit der Tatsache so leicht um, dass Du das, was jeder Mensch auf diesem Planeten sucht, gegen etwas eintauschst, das dir nicht jeder geben kann? Wieso liegst Du nicht nachts im Bett und vergießt eine Träne nach der anderen? Wieso liest Du diese Zeilen nicht? Du liest sie nicht, du wirst sie nie lesen, du wirst sie auch nie begreifen. Ich hasse es dich zu lieben. Ich hasse es, dass ich dich liebe. Verschwinde aus meinem Kopf, verschwinde aus meinem Herzen. Du bist auch aus meinem Leben verschwunden, und es fiel dir leicht. Lass’ mich den Morgen erleben, lass’ mich endlich wieder froh sein!


Ausstellung “Abysses” im Museum f

December 9, 2007

Die Ausstellung “Abysses” läuft vom 21. November 2007 bis 8. Mai 2008 in Paris und soll dann auf Welttour gehen (Quelle: DSCC).Die Ausstellung basiert auf dem Buch “The Deep” von Claire Nouvian.

Link zur Website des Museums:
http://www.mnhn.fr/museum/foffice/transverse/transverse/accueil.xsp

Link zur Ausstellung:
http://www2.mnhn.fr/abysses/
Dort findet man als obersten weiterführenden Link eine nett gemachte Online-Tauchfahrt bis auf 5000m Tiefe:
http://www2.mnhn.fr/abysses/abysses.php
(Auf eines der U-Boote klicken und die Maus nach oben oder unten bewegen, leider nur mit Erläuterungen in Französisch)